Ich hab einfach kein Auto, durch Google habe ich erfahren, dass das näheste Feld, das ich nicht nur zu Fuss erreichen kann, ist in Slowakei. Oder, wenn es geht, wo kann ich Mitfahrer finden?
Gibt's in der Nähe von Wien mit den Öffis erreichbare Spielfelder?
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Also von Wien aus das nächste Feld sollte meines Wissen in Pachfurth sein ( https://maps.app.goo.gl/EiNq61JxAvHGyRD37 ). Gibt sogar eine Verbindung mit der S60 von Wien HBF nach Bruck an der Leitha und dann sollte das Feld ca. 30 Minuten Fußmarsch entfernt sein.
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Interessant! Viel Zeug sollte man hald nicht haben.
Aber allein die Möglichkeit ist cool.
Hast auch samstags und sonntags nachgesehen?
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Ja, Samstags und Sonntags fährt die S60 sogar im halbstunden Takt (am Land undenkbar
), mit dem Regionalexpress inzwischen kann sogar sein das bei manchen Tageszeiten sogar viertelstündlich sich ne Verbindung findet.
Wegen Gear ist so ne andere Sache, wird sicher nicht ganz so lustig wenn man mit Waffenkoffer und Ausrüstung in Wien am Hbf steht
aber es gibt Leihwaffen vor Ort. Was aber auch eine Möglichkeit wäre, vor Ort mit Leuten anfreunden vor allem vlt. mit einer Gruppe oder mit viel Spielern, da kann dich sicher einer mal mitnehmen. Ich bin nur 3-4 mal im Jahr draußen wegen der Entfernung aber ich finde jedes mal neue Leute mit denen ich nummern tausche usw.
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Ich glaub das näheste wäre Rauchenwart, is öffentlich aber leider sogut wie gar ned zu erreichen.
actionbase.at -
Moin!
Ehrlich gesagt bist du verkehrstechnisch fast besser dran als viele am Land. Die S60 im 30-Minuten-Takt am Wochenende ist schon Luxus. Rund um den Wiener Hauptbahnhof ist die Anbindung echt stark, vor allem mit den Regionalzügen. Aber klar… mit einem Gewehrkoffer dort aufzutauchen sorgt schnell für neugierige Blicke, auch wenn alles legal und korrekt transportiert wird.
Leihwaffen werden oft unterschätzt. Viele Vereine bevorzugen das aus Versicherungs- und Sicherheitsgründen. Und man spart sich den Stress mit dem Transport, gerade bei den strengen Regeln in Österreich. Kontakte vor Ort sind fast wichtiger als die eigene Ausrüstung. Selbst wenn man nur 3–4 Mal im Jahr kommt, trifft man irgendwann immer die gleichen Leute. Ein Kaffee nach dem Training wirkt Wunder und beim nächsten Mal bietet meist schon jemand eine Mitfahrgelegenheit an.
Und ganz ehrlich: Bei manchen Events sieht man auch öfter Familien oder Vater-Sohn-Teams zusammen auf dem Feld oder beim Zuschauen – erinnert mich manchmal an solche passenden Outfits für Vater und Sohn, die Leute bei gemeinsamen Aktivitäten tragen.
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